TIPP: unart@gorki – Jugendwettbewerb für multimediale Performance

toparea_r3_c13Noch bis zum 31.08.2013 können sich Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren am Maxim Gorki Theater Berlin für den Wettbewerb für multimediale Performances unart bewerben.

Einmal mit einem eigenen Projekt für 15 Minuten auf der Bühne stehen – in Dresden, Hamburg, Frankfurt und Berlin bekommen jeweils sieben Gruppen die Chance dazu! Wer mitmachen will, muss nur eine erste Idee entwickeln und sich bewerben. Voraussetzung: das Thema ist selbst ausgedacht und das Projekt hat etwas mit dem eigenen Leben zu tun. Dabei kann man ganz unterschiedliche Kunstformen einsetzen, wie etwa Tanz, Schauspiel, Video, Musik, aber es sollen mindestens zwei Kunstformen zusammenkommen.
Die Auserwählten arbeiten ihre Idee aus und werden dabei von einer Künstlerin oder einem Künstler aus dem Bereich Regie, Schauspiel, Musik und Tanz gecoacht; sie werden bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen intensiv beraten, in Profitechniken eingeführt und erhalten wertvolle Tipps. Regie geführt wird aber selbst, denn es geht ja um die eigenen Ideen.
Der unart-Wettbewerb ist eine Initiative zur Förderung kultureller Jugendbildung der BHF-BANK-Stiftung in Kooperation mit dem Maxim Gorki Theater, dem Schauspiel Frankfurt, dem Thalia Theater Hamburg und dem Staatsschaupiel Dresden.

16.08.2013, 16.00 Uhr, unart-Informationstag, um Anmeldung an unart@gorki.de wird gebeten!

31.08.2013, Wettbewerbsschluss
Für die Bewerbung soll die eigene Idee kurz und knapp auf dem ausgefüllten Bewerbungsbogen skizziert werden. Danach wählt die Expertenjury sieben Berliner Gruppen aus.
Die Aufführungen werden im Frühjahr 2014 gezeigt.

Weitere Informationen: www.gorki.de/unart.html; www.unart.net; Flyer

Über Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Kooperationsprojekte, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen, mit den aus den Künsten zu gewinnenden Genüssen und Herausforderungen ermöglichen.
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