OPEN CALL Kiezmonatsschau XX

Akademie der AutodidaktenWas bedeutet es, Vater zu sein oder zu werden? Wollen wir überhaupt Vater sein oder werden? Wenn ja: Warum und was wollen wir unseren Kindern mitgeben? Was ist, wenn Väter nicht da sind? Wie stellen wir uns ihre Abwesenheit vor? Welche Rolle spielt der eigene Vater in unserem Leben und wo sind Unterschiede und Ähnlichkeiten? Müssen wir so werden, wie unsere Väter? Gibt es Vaterfiguren? Und: Ist die Familie ohne Vater vorstellbar?

Junge PostmigrantInnen, die im medialen Mainstream noch immer stark unterrepräsentiert sind, gehen in der Kiez-Monatsschau Vol. XX diesen Fragen nach. Sie wechseln auf die Produzenten-Seite und ergreifen ausgestattet mit Kamera und Mikrofon selbst das Wort. In Begleitung der PatInnen Tanja Bubbel und Philipp Khabo Koepsell setzen sie sich mit dem Thema „Väter “ auseinander. Tanja Bubbel ist Dramaturgin, Autorin und Regisseurin. Nach einem Magister in Philosophie in Berlin und Chicago studierte sie an der HFF Potsdam Drehbuch und Dramaturgie. Darüber hinaus war sie auch Teil des Schizo Teams. Phlipp Khabo Köpsell ist Spoken Word Performer studierte Afrikawissenschaften und Englisch an der Humboldt-Universität zu Berlin. Darüber hinaus ist er Mitglied der Spoken Word Formationen New Night Babies und Blaque ReinneCarnation sowie der Hip Hop Gruppe Dead Horse Running. In seinem Lyrikband Die Akte James Knopf thematisiert er den alltäglichen Rassismus und die verzerrte Welt der Popkultur.

Erstes Treffen am 10. Januar 2014 um 17 Uhr im Ballhaus Naunynstraße, Naunynstraße 27, 10997 Berlin

Informationen und Anmeldung: volkant@ballhausnaunynstrasse.de

Ein Projekt der akademie der autodidakten im Ballhaus Naunynstraße, gefördert durch den Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Eine Kooperation mit dem Interflugs Büro für autonome studentische Vorhaben der UdK, der Werkstatt der Kulturen, dem Jugend- theaterbüro Berlin, der Jugendkunstschule Atrium und dem Jugendkunstzentrum Gérard Philipe.

Über Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Kooperationsprojekte, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen, mit den aus den Künsten zu gewinnenden Genüssen und Herausforderungen ermöglichen.
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