Female Gaze

Foto: Belaid Le Mharchi

Foto: Belaid Le Mharchi

Die gesellschaftliche Wahrnehmung von Geschichten, Blicken und Körpern von und auf postmigrantische(n) Mädchen und junge(n) Frauen bildet den Ausgangspunkt von Female Gaze.

Im Fokus steht die Frage: Wie zeige ich mich und warum und wie werde ich wahrgenommen? Darauf geben die Produzentinnen und Expertinnen von Female Gaze keine allumfassenden Antworten, sondern zuerst nur persönliche. Im Rahmen eines Workshops stellen sie Weisheiten und Wahrheiten in Frage und setzen sich mit (Vor)Bildern und (Vor)Urteilen auseinander.

Mit Performance, Film und Text definieren sich die Protagonistinnen in einer multidisziplinären Aufführung selbst. Dabei wird so einiges lustvoll durcheinandergewirbelt, vieles wird auch zurechtgerückt. Female Gaze deckt auf, unterbricht, stört und macht vor allem Lust, sich mit der postmigrantischen Weiblichkeit auseinanderzusetzen. Das Ergebnis ist Programm: Female Kanak Attack!

Von und mit: Ayşe-Seda Avdiç, Merve Avdiç, Burcu Akbaba, Jennifer Mollenauer, Chris Möller, Janina Schröder, Angelica Weingerl, Anouk Wenzel
Spielleitung: Janine Jembere, Yara Spaett
Produktionsleitung: Carolin Lindenmaier

19.02.2014, 20.00 Uhr, Premiere, Ballhaus Naunynstraße, Naunynstr. 27, 10997 Berlin (Eintritt frei)
20.02.2014, 20.00 Uhr, Aufführung mit anschließendem Publikumsgespräch, Ballhaus Naunynstraße,
Naunynstr. 27, 10997 Berlin (Eintritt frei)

Ein Projekt von Janine Jembere und Yara Spaett in Kooperation mit der akademie der autodidakten / Kultursprünge im Ballhaus Naunynstraße gemeinnützige GmbH, gefördert aus Mitteln des Projektfonds kulturelle Bildung Friedrichshain-Kreuzberg und von der Kreuzberger Kinderstiftung.

Weitere Informationen: www.akademie-der-autodidakten.de; www.ballhausnaunynstrasse.de

Über Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Kooperationsprojekte, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen, mit den aus den Künsten zu gewinnenden Genüssen und Herausforderungen ermöglichen.
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