TUKI – Theater und Kita für den BKM-Preis Kulturelle Bildung nominiert

Foto: Franziska Hauser

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Berlin mischt mit!

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), gab am heutigen Montag die Nominierungen für den BKM-Preis Kulturelle Bildung 2014 bekannt. Eine Fachjury hatte zuvor am 10. und 11. Februar 2014 die zehn bemerkenswertesten Vorhaben aus rund 100 Vorschlägen ausgewählt. Die Preisverleihung findet am 17. Juni 2014 in der Stiftung Genshagen statt. Dort wird Prof. Grütters die diesjährigen Preisträger bekanntgeben.

Nominiert werden in diesem Jahr Projekte aus Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Für Berlin nominiert ist TUKI – Theater und Kita-Patenschaften:
TUKI stiftet auf drei Jahre angelegte Kooperationen zwischen Kitas und professionellen Bühnen, um Kinder zwischen zwei und sechs Jahren insensiv and die Darstellende Kunst heranzuführen. Auslöser war die Initiative „Theater von Anfang an“. TUKI knüpft aber auch an die Erfahrungen von „Theater und Schule“ (TUSCH) an. TUKI wird finanziert von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft / das Programm KontextKita wird finanziert vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung. Projektträger ist die JugendKulturService gGmbH.

Der BKM-Preis Kulturelle Bildung wird in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Mit dem Preis honoriert die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) jährlich hervorragende, modellhafte Projekte der kulturell-künstlerischen Vermittlung. Jede Nominierung ist mit einer Prämie von 5.000 Euro verbunden, die drei Preisträger erhalten jeweils 20.000 Euro. Die Preisgelder müssen innerhalb von zwei Jahren für weitere Projekte der kulturellen Bildung verwendet werden.

Mehr Informationen: Liste der Nominierten 2014; www.tuki-berlin.de

Über Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Kooperationsprojekte, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen, mit den aus den Künsten zu gewinnenden Genüssen und Herausforderungen ermöglichen.
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