„Krumme Lanke goes Onkel Tom“ – Mitspieler/innen für Jugend-Theater-Projekt gesucht

krumme_lanke_onkel_tom„Krumme Lanke goes Onkel Tom“ nennt sich ein Jugend-Kulturprojekt des Hauses der Jugend Zehlendorf und der Bruno-Taut-Galerie. Die Sommertheatergruppe um den Regisseur Christian Tietz startet ihre Aktivitäten bereits im Frühjahr und sucht noch jugendliche Verstärkung.

Die Strecke zwischen zwei Stationen der U-Bahnlinie 3 soll mit einem Theaterstück quasi verbunden werden, nämlich mit „Die Ballade vom traurigen Café“ – nach der gleichnamigen Novelle von Carson McCullers. Ausgangspunkt für die Reise in die Südstaaten der USA ist das Haus der Jugend Zehlendorf in der Argentinischen Allee.

Interessierte kommen einfach zu den Treffen. Treffpunkt ist bis Mitte Mai dienstags, 18.00 Uhr im Haus der Jugend Zehlendorf, Argentinische Allee 28, 14163 Berlin.  Nach der schöpferischen Pause sind die letzten zwei Wochen der Sommerferien für die Endproben reserviert. Bei Nachfragen geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses der Jugend Zehlendorf Antwort: unter der Telefonnummer 030 – 80 90 99 13.

Die Bruno-Taut-Galerie ist ein ehemaliges Geschäftslokal der Ladenstraße des U-Bahnhofes Onkel Tom, dort wird Ende August auch die Premiere stattfinden.
Die Galerie wird zu einem Café – zu einem Café, das es einmal gab, über das seine einstigen Besucher_innen erzählen. Für einen Theaterabend lang wird es noch einmal geöffnet um dann für immer zu schließen. Wie den Fernlastern auf der Landstraße kann man anschließend nur noch den ein- und abfahrenden U-Bahnzügen nachsehen.

Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt Steglitz-Zehlendorf, mit Mitteln aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung des Landes Berlin.

Über Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung

Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Kooperationsprojekte, die Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen, mit den aus den Künsten zu gewinnenden Genüssen und Herausforderungen ermöglichen.
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